
BRIGITTE JÄGER
IBLA FOUNDATION WINNER, Soprano
IBLA Foundation Bellini Vocal Competition Special Mention recipient soprano Brigitte Jäger will performs at the Carnegie IBLA AWARDS in New York City in addition to the IBLA Festival presentation at Radford University in Virginia.
***Ms. Jäger is a resident of Germany. The following is her biography in German.***
Brigitte Jäger studierte an der Hochschule Frankfurt und an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Richard Gsell. Nach ersten Engagements in Gelsenkirchen und Bremerhaven gewann sie den Concorso Lirico Internazionale „Iris Adami Corradetti“ in Padova (1997). Als Folge dieses Wettbewerbes beschloss die Künstlerin, sich schwerpunktmäßig auf das italienische Fach zu konzentrieren und freischaffend, vor allem außerhalb Deutschlands zu arbeiten.
Besonders erfolgreich war sie hierbei in Italien, wo sie unter anderem mit der Partie der „Violetta“ in „La Traviata“ in Neuproduktionen in Padova, Cagliari, Savona und Novara, mit den vier Sopranrollen in „Les Contes d’Hoffmann“ in Ravenna, Ferrara, Lucca, Modena und Livorno sowie als „Donna Anna“ in „Don Giovanni“ in Savona, Imperia, Alessandria und La Spezia zu hören war.
Weitere Gastengagements führten sie zum Festival en Côte Basque, als „Rosalinde“ in der „Fledermaus“ nach Japan und zum Operettensommer nach Baden bei Wien sowie an das Opernhaus Zürich als „Gutrune“ in einer Neuproduktion der „Götterdämmerung“ (Welser-Möst/Wilson), sowie als „Haitang“ in Zemlinskys „Kreidekreis“ (Gilbert/Pountney). Sie arbeitet u. a. mit Regisseuren wie Henning Brockhaus, Alberto Fassini, Beppe de Tomasi und Francesco Esposito zusammen sowie mit den Dirigenten Renato Palumbo, Marcello Rota, Julian Kovatchev und Giovanni di Stefano, Alan Gilbert u.a.
Vor Kurzem hat sie ihr Debut als „Leonore“ in „Il Trovatore“ in Novara gegeben, stand zum ersten Mal ‚Fiordiligi’ in ‚Così fan tutte’ in Japan auf der Bühne, die Volksoper in Wien hat sie als „Mimì“ in „La Boheme“, sowie als ‚Rosalinde’ in der Fledermaus eingeladen.
Des Weiteren kann sie auf eine umfangreiche Konzerttätigkeit zurückblicken, u.a. sang sie die Sopranpartien in Verdis Requiem, Beethovens Missa Solemnis und Christus am Ölberge, Mahlers Klagendes Lied und unter der Leitung von Adam Fischer die „Beethovens Neunte“ in Budapest, sowie ein Konzert im Musikverein Wien unter der Leitung von Martin Kerschbaum mit Mozart-Konzertarien, sowie einem Liederzyklus von Dirk D’Ase.